Wechsel von Ergänzungsschulen

Einige Eltern treffen die Entscheidung, ihre Kinder auf eine sogenannte Ergänzungsschule zu schicken. Damit sind ihnen die Konsequenzen einer Anmeldung auf einer nicht staatlich anerkannten Schule nicht immer bewusst. Oftmals werden sie auch von den genehmigten Schulen gerne „herruntergespielt“. 

Der Hauptunterschied zwischen einer genehmigten Schule (auch Ergänzungsschule genannt) und einer staatlich anerkannten Schule (auch Ersatzschule genannt) liegt in der pädagogischen Freiheit und den Inhalten der Fächer bzw. deren Auswahl. Die Ergänzungsschulen müssen sich - anders als die Ersatzschulen - nicht an die Vorgaben des Kultusministeriums halten. Dies bietet vielerlei pädagogische Möglichkeiten, die durchaus im Interesse des Kindes sein können.

Allerdings geht mit der pädagogischen Freiheit auch einher, dass die Abschlüsse nicht anerkannt sind und man, um das Abitur oder den mittleren Schulabschluss erreichen zu können, eine sogenannte „Externenprüfung“  ablegen muss. Die Vorbereitung auf eine solche, nicht von den Lehrkräften der Schule abgenommenen Prüfung kann schwieriger sein als die zentrale Abiturprüfung an einer Ersatzschule. 

Aber auch hier kann (immer im Rahmen einer Einzelfallentscheidung) ein Wechsel zu den staatlich anerkannten Privatschulen Schloss Buldern erfolgen. Insbesondere das Aufbaugymnasium bietet hier einigen „Spielraum“.  

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