Besonderheiten bei der Aufnahme von Schülern aus anderen Bundesländern

Die Aufnahme von Schülern aus anderen Bundeländern ist - auch während des laufenden Schuljahrs - jederzeit möglich. 

Dennoch gibt es hier einige schulrechtliche Besonderheiten zu berücksichtigen. Da die Schulsysteme der einzelnen Bundesländer genau so unterschiedlich sind wie der jeweilige schulrechtliche Sprachgebrauch, ist jede Aufnahme letztlich eine Einzelfallentscheidung, die ggfls. auch von der für uns zuständigen Bezirksregierung geprüft bzw. genehmigt werden muss. Hier können wir aber auf einen Erfahrungsschatz von über 50 Jahren zurückgreifen und finden in (fast) allen Fällen eine Lösung. 

Der Hauptunterschied zwischen den Schulsystemen liegt an den unterschiedlichen pädagogischen Vorstellungen, was Auswirkungen auf die konkrete Unterrichtsgestaltung hat. 

Während speziell in den südlichen Bundesländern (Bayern, Baden Württemberg) der Fokus auf der Vermittlung von „Wissen“ liegt, ist das Schulsystem in NRW eher auf die Anwendung von Fakten und Wissen angelegt. Der Schüler soll Schlussfolgerungen anstellen und Zusammenhänge erkennen können. Es ist z.B. wichtiger, die Auswirkungen und Veränderungen in der Städtebaupolitik erkennen und abschätzen zu können, als jeden Flusslauf und jede Hauptstadt auf einer Landkarte auswendig zu lernen. 

Dadurch führt ein Schulwechsel von z.B. Bayern nach NRW oftmals zu besseren Noten in den einzelnen Fächern und zu einer höheren Motivation, da das Schulsystem als leichter empfunden wird. 

In NRW ist größtenteils das sogenannte G8 System (12 Schuljahre oder auch „Turboabitur“) anzutreffen. Nach der Sek I beginnt in der 10 Klasse die gymnasiale Oberstufe. Wir bezeichnen das erste Schuljahr in der Oberstufe als EF (Einführungsphase), da sie – anders als in anderen Bundesländern- bereits zur Sekundarstufe II gehört. Dann folgt die Q1 (1.Jahr der Qualifikationsphase) und die Q2 (2.Jahr der Qualifikationsphase). 

In der gymnasialen Oberstufe NRWs können die Schüler aufgrund des bestehenden Kurssystems ihre Fächer so wählen, wie es ihren individuellen Neigungen entspricht. Natürlich müssen auch hier bestimmte Pflichtfächer wie Mathematik oder Deutsch abgedeckt werden. Dennoch ist die Wahlmöglichkeit deutlich größer als in anderen Schulsystemen. Darüber hinaus haben wir auf dem Privaten Gymnasium Schloss Buldern keine sogenannte „Blockung“ der Kurse, wie es an anderen Schulen üblich ist. Chemie- und Physikkurse finden z.B. nicht parallel statt, sondern zeitversetzt, so dass der Schüler sich nicht für ein Fach entscheiden muss. Auch gibt es keine Mindestteilnehmergröße für das Zustandekommen eines Kurses. 

Weihnachtsmarkt im Schloß

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